Projektbeschreibung
 
 

Thema:
Geographische Arbeitsmethoden angewendet auf das Raumbeispiel USA

Um in einer stark leistungsdifferenzierten und unterschiedlich interessierten Lerngruppe möglichst
vielen Studierenden gerecht zu werden und verschiedene Arbeitstechniken und -mittel vorstellen
und anwenden zu können, entschloss ich mich in Absprache mit dem Kurs zu einem offenen
Unterrichtsprojekt. Als gemeinsame Basis wählten wir das Raumbeispiel USA, da es einerseits
den unterschiedlichen Interessen der Studierenden am ehesten entgegenkommt, andererseits einen
engen Bezug zur Lebenswelt der Studierenden hat und zudem kein Vorgriff auf den EK-Unterricht
in der Oberstufe ist.

Die Studierenden bildeten Gruppen zu je 4-5 Teilnehmern, die sich im Rahmen ihres Oberthemas
Material selber beschafften (Bücherei, Atlas, Lehrwerke der Lehrerin, Internet), Unterthemen
auswählten und bearbeiteten und anschließend den anderen Kursteilnehmern präsentierten.

Folgende Gruppen wurden gebildet:

Die Informationssuche im Internet fand zu Hause oder in der Schule unter Anleitung der Lehrerin statt.
Somit konnten die Studierenden, die mit dem Arbeitsmittel Computer nicht oder wenig vertraut waren,
ihre ersten Erfahrungen sammeln. Leider führten technische Probleme dazu, dass dies nicht so intensiv
genutzt werden konnte, wie es angestrebt war. Die Studierenden merkten, dass eine erfolgversprechende
Suche im Internet einige Übung und Erfahrung erfordert. Vor allem das sinnvolle Sichten der umfangreichen
Materialien zum Thema USA schulte das Querlesen und Bewerten von Informationen.

So ist ein erster Schritt auf dem Weg zum zielgerichteten Surfen als Kulturtechnik getan worden.
Bei der Präsentation wurden auch wichtige, benutzte Internetadressen weitergegeben, um für spätere
Recherchen, z.B. im Englischunterricht, zur Verfügung zu stehen.

zum Projektbericht

Diskussionsbeiträge bitte an gisela@delfs-swora.de schicken.

 

erstellt: 7.9.2000

aktualisiert: 25.9.2007